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1 EINLEITUNG
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Mehrwertdienste (Value Added Services, VAS) wie z.B. SMS-Infodienste
(Wirtschaftsnachrichten, Börsenkurse, Wetter . . . )
Klingeltöne und Displaylogos, die von den neueren Modellen ver-
schiedener Mobiltelefone unterstützt werden, die eine ungeahnte Nach-
frage bei den Konsumenten erfahren haben
Spiele (Java-Games)
Zahlungspflichtige WAP-Seiten
Multimediale Inhalte (in Hinblick auf UMTS), wie z.B. MP3-Dateien,
E-Books, Filme . . .
Hersteller von Mobil-Telefonen und Netz-Hardware (wie z.B. Nokia und
Siemens) haben diesen Bedarf erkannt und tragen ihm Rechnung durch
die Berücksichtigung in ihren Produkten ([3, 4, 10]).
1.3 Who is who - die Beteiligten und Interessenten
Durch eine Etablierung von mobilen Bezahlverfahren eröffnen sich für ver-
schiedenste Organisationen neue Umsatz-Möglichkeiten:
Hardware-Hersteller wie Nokia, Siemens, Panasonic und Ericsson, durch
deren Netz-Infrastruktur die Verfahren erst ermöglicht werden.
Mobilfunkbetreiber die dadurch Geld verdienen, das sie die Netz-Infra-
struktur zur Verfügung stellen (sowohl dem Endkunden als auch po-
tentiell dadurch, das sie zukünftig Bezahlungs-Möglichkeiten ihren
Geschäftkunden anbieten können)
Finanz-Institutionen deren Geschäft die Bewegung von Geld-Beträgen ist.
In diesem Sektor entstehen auch neue Diensleister zum Thema mobi-
les Bezahlen (z.B. paybox in Abschnitt und STREET CASH).
Unternehmen die die neuen Vertriebskanäle nutzen werden. Teilweise
entstehen hier auch neue Marktsegmente durch Dienste, die es zu-
vor nicht gab.
Außer der letzten sind Vertreter aus allen diesen Kategorien an der Ent-
wicklung von M-Commerce-Diensten und Bezahlverfahren beteiligt, sei es
durch die Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen oder durch
die Teilnahme an Gremien oder Interressensgruppen.
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