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M-Commerce & Mobile Payment

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1    EINLEITUNG 3 1   Einleitung Mit  dem  Siegeszug  des  Mobiltelefons,  der  weiten  Verbreitung  von  trag- baren Rechnern (PDAs) und dem mobilen Internet in Form von WAP sowie den hohen Erwartungen an UMTS, werden mobile Netze zunehmend inter- essant für den Gebrauch als Vermarktungs- und Vertriebskanal.  In diesem Dokument, das im Rahmen des Seminars ”Dienste und Infrastrukturen für mobile Netze” entstand, werden die aktuellen Ansätze in diesem Bereich untersucht und verglichen,  die die führenden Unternehmen der Branche sowie spezialisierte Gremien und Initiativen verfolgen. Nach einigen einführenden Bemerkungen werden zunächst die Ansätze von MeT, Mobey und mSign vorgestellt.  Alle drei sind Organisationen von Fir- men, die Standards für mobiles Bezahlen (bzw. Signieren) anstreben.  In einem weiteren Kapitel folgen aktuell schon verfügbare Produkte (von Sie- mens, Brokat und Nokia) sowie Dienstleistungen (paybox und Streetcash). 1.1   Themendefinition Der Begriff M-Commerce wird von Nokia folgendermaßen definiert ([1, 2], sinngemäß aus dem Englischen übersetzt) ”. . . Mit M-Commerce hingegen ist mobiler E-Commerce gemeint, das heißt beispielsweise finanzielle Transaktionen mit Hilfe eines mobilen Endgerätes. . . . ” Diese Definition wurde auch für die vorliegende Untersuchung zu Grunde gelegt. Das heißt insbesondere: Mobile Netze und Endgeräte (Mobiltelefone) haben eine zentrale Be- deutung. Mobiltelefone sind personenbezogen, durch PIN-Nummern geschützt, dem Anwender vertraut und eignen sich somit für die Ab- wicklung von mobilen Transaktionen ([13]). Ein  Schwerpunkt  liegt  dabei  auf  der  Authentifizierung  von  Benut- zern und der Authorisierung von Zahlungen durch den Benutzer, die z.B.  durch digitale Signaturen erfolgen. Es gelten aber auch folgende Einschränkungen: Bargeldlose  elektronische  Bezahlverfahren  (EC-Card,  Kreditkarten) fallen nicht in den Bereich M-Commerce, auch wenn es sich dabei um tragbare  (”mobile”)  und  sogar  elektronische  Geräte  (Smart-Cards) handelt (0190-Nummern seien ebenfalls ausgeschlossen, da diese auch im Festnetz verwendet werden können).
  
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Siehe auch:
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